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MeđugorjeDie Kirchengemeinde Medjugorje wurde 1892 gegründet und hat den heiligen Jakob, den Beschützer der Pilgerer als Schutzpatron genommen. Nur fünf Jahre später ist die Alte Gemeindekirche des St. Jakob zu Ende gebaut worden. Für jene Zeit war sie schön und groß genug, aber da auf weichem Untergrund gebaut, fing sie an zu sinken und Risse entstanden in den Wänden. Deswegen begann man schon nach dem I Weltkrieg über den Bau einer neuen Kirche nachzudenken, die dann am 19. Januar 1969 fertig gestellt und geweiht wurde. Obwohl die Kirche kein Aufsehen erregte, nicht einmal der Menschen aus der nähren Umgebung, wurde sie im Sommer 1981 zum Mittelpunkt, der Versammlungen von Millionen von Pilgerern aus der ganzen Welt. Die Menschen pilgerten nach Medjugorje, um sich selbst davon zu überzeugen was hier geschieht. Hier bekamen sie die Botschaft der Notwendigkeit des Glaubens, des Gebetes, der Rückkehr zum Glauben, der Notwenigkeit des Fastens als Bedingung für den Weltfrieden und die Erlösung der Welt. Die Kirche wurde schon nach den ersten Erscheinungen nach und nach verschönert und die Außenanlagen angelegt. Die Reste der alten Kirche sind im Park, auf dem Kreisverkehr, auf der linken Seite des Heilenschreins erhalten geblieben. Das was in Medjugorje geschieht, ist etwas Einmaliges in der gegenwärtigen Welt.
In den letzten 20 Jahren pilgerten rund um die 20 Millionen Menschen aus aller Welt nach Medjugorje. Hier finden sie ihren eigenen Frieden, ihre menschliche und die Verbundenheit mit Gott. Sie werden Zeugen der Wahrheit, der Liebe und des Friedens.

Für gewöhnlich wird der „Berg der Erscheinungen“, der kleine Berg „Crnica“ genant, auf dem es zu den ersten Erscheinungen der Mutter Gottes kam, der sich nur einige hundert Meter vom Dörfchen „Podbrdo“ befindet. Von den Häusern des Dörfchens führ zum Ort der Erscheinungen ein steiler, eingetrampelter Pfad, den Millionen von Pilgerern hinterlassen haben, der auch aus großer Entfernung gut zu erkennen ist. Viele Pilgerer, die häufig nur große Städte und den Asphalt kennen, steigen, zum Teil in unpassender Kleidung und unpassendem Schuhwerk oder gar barfuß oder kriechen auf Knien, auch über scharfe Steine zum Berg der ersten Erscheinungen der Mutter Gottes. Auf halbem Wege zum „Berg der Erscheinungen“ wurde ein großes, hölzernes Kreuz aufgestellt. An der Stelle zeigte sich die Mutter Gottes, am dritten Tag der Erscheinungen, am 26. Juni 1981, der kleinen Marija Pavlović, die an dem Abend, nach der Erscheinung am eigentlichen Erscheinungsort, etwas vor den anderen Kindern, den Berg hinunter lief. An der Stelle sah Marija die Mutter Gottes, die einen traurigen Gesichtsausdruck hatte und hinter der ein großes Kreuz stand, noch einmal. Marija sah die Mutter Gottes winken und hörte sie sagen: „Friede, Friede, Friede und nur der Friede muss zwischen dem Menschen und Gott herrschen und unter den Menschen“! An der Stelle bleiben viele Pilgerer im Gebet stehen und denken über die Botschaft der Erscheinungen in Medjugorje, die für den heutigen Menschen und die heutige Welt bestimmt ist, die den Frieden so sehr braucht, nach. Der eigentliche Ort der Erscheinungen ist heute ein großer, leerer Platz im Karst, eingestampft mit den Füßen der Millionen der Pilgerer, der einen Durchmesser von über hundert Metern hat, an dem kein Erdklümpchen, kein Steinchen und kein Grashalm mehr zu finden ist. An der Stelle, die die Seher als den Ort der Erscheinungen bezeichnen, steht ein großes Kreuz, das mit einem Haufen Steine befestigt ist. Nur etwas, in der Tat, außerordentliches, kann so eine große Menge an Menschen zu so einem Ort führen. Egal zu welcher Zeit am Tag oder in der Nacht und egal an welchem Tag im Jahr man an diesen Ort kommt, findet man immer einzelne oder gar Gruppen von Menschen, die hier Beten oder singen oder sich in tiefern Gedanken befinden. Zum 20. Jahrestag der ersten Erscheinung, wurde hier am 08.September 2001 ein weißes Marmorkreuz und eine Statue der Mutter Gottes und der, wie sie hier genant wird, Königin des Friedens, aufgestellt.
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